Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs in der Bundesopiumstelle
Schinkel, W. · Hebammen Wissen · 1998 · Heft 2 · S. 70 bis 73
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
1924 wurde innerhalb des Reichsgesundheitsamtes die Opiumabteilung geschaffen, nachdem sich Deutschland im Versailler Vertrag zur Anerkennung des internationalen Opiumabkommens von 1912 verpflichtet hatte. Mit dem Gesetz zur Errichtung des Bundesgesundheitsamtes wurde diese Abteilung 1952 als Bundesopiumstelle weitergeführt. Weitere Stationen: 1959 Umzug von Koblenz nach Berlin und seit 1994 mit der Auflösung des Bundesgesundheitsamtes Teil des Nachfolgeinstituts Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Anhand der Darstellung der Tätigkeiten der Bundesopiumstelle soll im folgenden die Entwicklung des…