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WZ; pe · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
445516
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
WZ; pe
Ausgabe
Heft 13 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

G eradezu ein Paradebeispiel dafür, wie moderne Extraktionsverfahren eine seit dem Altertum verwendete Heilpflanze in ihrer Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit aufwerten können, ist die Pestwurz Petasites hybridus. Ihre Inhaltsstoffe bewirken krampflösende, schmerzstillende und vegetativ regulierende Effekte. Die Hauptwirkstoffe sind Terpene und Sesquiterpen-artige Kohlenwasserstoffe, Petasiten, Humulene, ätherisches Öl und Beta-Sitosterol, aber auch toxische Pyrrolizidin-Alkaloide

Schlagworte

Pestwurz Petasites hybridus Extraktionsverfahren Pyrrolizidin-Alkaloide Spasmolyse Migräneprophylaxe Phytotherapie Petadolex klinische Studien Wirksamkeit Petasites Pyrrolizidine Alkaloids Spasmolytics Phytotherapy Migraines Clinical Trials