CareLit Fachartikel
Kurz informiert
WZ; pe · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 13 · S. 1 bis 1
Dokument
445516
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
G eradezu ein Paradebeispiel dafür, wie moderne Extraktionsverfahren eine seit dem Altertum verwendete Heilpflanze in ihrer Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit aufwerten können, ist die Pestwurz Petasites hybridus. Ihre Inhaltsstoffe bewirken krampflösende, schmerzstillende und vegetativ regulierende Effekte. Die Hauptwirkstoffe sind Terpene und Sesquiterpen-artige Kohlenwasserstoffe, Petasiten, Humulene, ätherisches Öl und Beta-Sitosterol, aber auch toxische Pyrrolizidin-Alkaloide
Schlagworte
Pestwurz
Petasites hybridus
Extraktionsverfahren
Pyrrolizidin-Alkaloide
Spasmolyse
Migräneprophylaxe
Phytotherapie
Petadolex
klinische Studien
Wirksamkeit
Petasites
Pyrrolizidine Alkaloids
Spasmolytics
Phytotherapy
Migraines
Clinical Trials