CareLit Fachartikel

Jodprophylaxe in Deutschland

Köhler, P.; Pickardt, R.; Scriba, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
445921
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Köhler, P.; Pickardt, R.; Scriba, C.
Ausgabe
Heft 8 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Jodprophylaxe in Deutschland zielt darauf ab, Jodmangel zu verhindern, da Jod ein essentielles Spurenelement für die Schilddrüsenfunktion ist. In den 1990er Jahren wurde ein Anstieg von Jodmangelerscheinungen festgestellt, was zur Einführung von Maßnahmen führte, wie der Anreicherung von Speisesalz mit Jod. Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sehen eine tägliche Jodaufnahme von 200 Mikrogramm für Erwachsene vor. Besondere Risikogruppen, wie Schwangere und Stillende, benötigen höhere Mengen. Trotz der Maßnahmen bleibt die Jodversorgung in einigen Regionen

Schlagworte

Jodprophylaxe Deutschland Schilddrüse Jodmangel Gesundheitspolitik Prävention Iodine Iodine Deficiency Thyroid Gland Health Policy Prevention Public Health Deutsches Ärzteblatt