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Akutes Lungenversagen: Inhalation von Stickstoffmonoxid

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
445954
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 7 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Akutes Lungenversagen Inhalation von Stickstoffmonoxid ie Letalität beim akuten Lungenversagen ist mit 50 Prozent noch immer sehr hoch. Mit einem neuen Therapieverfahren, der inhalativen Gabe von Stickstoffmonoxid (NO), hofft man die Überlebensraten verbessern zu können. Am Berliner Universitätsklinikum Rudolf Virchow wurde diese potentielle Alternative zur Beatmung über die künstliche Lunge 1990 zum ersten Mal erprobt; in Frankreich nutzt man diese Möglichkeit inzwischen auf 90 Prozent aller

Schlagworte

akutes Lungenversagen Stickstoffmonoxid Inhalation Vasodilatation pulmonale Hypertonie Intensivmedizin Therapie Überlebensraten klinisch experimentell Erythrozyten Lung Failure Nitric Oxide Pulmonary Hypertension Intensive Care Units Vasodilation Oxygen