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Elektrokrampftherapie „Schocktherapie“ oder ein differenziertes Behandlungsverfahren?

Heim, E.; Dörner, K.; Folkerts, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
446233
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heim, E.; Dörner, K.; Folkerts, H.
Ausgabe
Heft 4 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Elektrokrampftherapie (EKT), oft als „Schocktherapie“ bezeichnet, ist ein medizinisches Verfahren zur Behandlung schwerer Depressionen und anderer psychischer Erkrankungen. Bei der EKT wird ein kontrollierter elektrischer Strom durch das Gehirn geleitet, um einen kurzen epileptischen Anfall auszulösen. Diese Methode kann bei Patienten, die auf andere Therapien nicht ansprechen, wirksam sein. Trotz ihrer Wirksamkeit ist die EKT umstritten, da sie mit Nebenwirkungen wie Gedächtnisverlust verbunden sein kann. Eine differenzierte Betrachtung der EKT ist notwendig, um ihre Anwendung,

Schlagworte

Elektrokrampftherapie Schocktherapie Behandlungsverfahren Psychiatrie Depression Anxiolytika Therapieansätze Neurologie Electroconvulsive Therapy Anxiety Disorders Treatment Outcome Neurology Psychotherapy Deutsches Ärzteblatt