CareLit Fachartikel

Akuttherapie der peptischen Ulkusblutung

Riemann, J.; Kohler, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
446295
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Riemann, J.; Kohler, B.
Ausgabe
Heft 3 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die akute Ulkusblutung ist die häufigste Ursache für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt und tritt bei über 50 Prozent der Fälle auf. Rund 25 Prozent der Patienten mit wiederkehrenden Magen-Darm-Ulzera erleben mindestens einmal eine akute Blutung. Während in 80 bis 85 Prozent der Fälle eine spontane Hämostase eintritt, lag die Mortalität schwerer Blutungen bis vor einigen Jahren bei etwa zehn Prozent. Die akute Therapie richtet sich nach der Schwere der Blutung und umfasst die Stabilisierung der Kreislaufverhältnisse durch Volumensubstitution sowie gegebenenfalls eine

Schlagworte

akute Ulkusblutung obere Gastrointestinaltrakt Komplikation Magen-Darm-Ulzera Hämostase Mortalität konservative Sofortmaßnahmen Volumensubstitution Intensivüberwachung Transfusion Peptic Ulcer Hemorrhage Gastrointestinal Hemorrhage Ulcer Hemostasis Shock Blood Transfusion