CareLit Fachartikel
Nabelschnurblut statt Knochenmarktransplantation?
acc · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Dokument
446382
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nabelschnurblut statt Knochenmarktransplantation? Die allogene Knochenmarktransplantation ist durch die begrenzte Verfügbarkeit geeigneter Spender und das Risiko einer Graft-versus-host-Erkrankung (GVHD) eingeschränkt. Eine vielversprechende Alternative stellt die Transplantation von hämatopoetischen Stammzellen aus Nabelschnurblut dar. Diese Methode bietet Vorteile wie eine höhere Verfügbarkeit und ein geringeres Risiko für GVHD, da Nabelschnurblut weniger immunogene Eigenschaften aufweist. Zudem kann es bei bestimmten Erkrankungen, wie Blutkrebs, eine effektive Behandlungsoption
Schlagworte
Nabelschnurblut
Knochenmarktransplantation
Graft-versus-host-Erkrankung
hämatopoetische Stammzellen
Spender
Transplantation
Alternative
Therapie
Cord Blood
Bone Marrow Transplantation
Graft-versus-Host Disease
Hematopoietic Stem Cell Transplantation
Donors
Therapeutics
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