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Nabelschnurblut statt Knochenmarktransplantation?

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
446382
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 1 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Nabelschnurblut statt Knochenmarktransplantation? Die allogene Knochenmarktransplantation ist durch die begrenzte Verfügbarkeit geeigneter Spender und das Risiko einer Graft-versus-host-Erkrankung (GVHD) eingeschränkt. Eine vielversprechende Alternative stellt die Transplantation von hämatopoetischen Stammzellen aus Nabelschnurblut dar. Diese Methode bietet Vorteile wie eine höhere Verfügbarkeit und ein geringeres Risiko für GVHD, da Nabelschnurblut weniger immunogene Eigenschaften aufweist. Zudem kann es bei bestimmten Erkrankungen, wie Blutkrebs, eine effektive Behandlungsoption

Schlagworte

Nabelschnurblut Knochenmarktransplantation Graft-versus-host-Erkrankung hämatopoetische Stammzellen Spender Transplantation Alternative Therapie Cord Blood Bone Marrow Transplantation Graft-versus-Host Disease Hematopoietic Stem Cell Transplantation Donors Therapeutics Deutsches Ärzteblatt