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Myelodysplastische Syndrome

Aul, C.; Heyll, A.; Schneider, W.; Gattermann, N.; Runde, V.; Hossfeld, D.K. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
447157
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Aul, C.; Heyll, A.; Schneider, W.; Gattermann, N.; Runde, V.; Hossfeld, D.K.
Ausgabe
Heft 42 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Myelodysplastische Syndrome (MDS) sind eine Gruppe von Erkrankungen, die durch eine ineffektive Blutbildung im Knochenmark gekennzeichnet sind. Sie führen zu einer verminderten Produktion von Blutzellen, was zu Anämie, Thrombozytopenie und Neutropenie führen kann. MDS entsteht häufig aufgrund genetischer Veränderungen und kann durch Umweltfaktoren wie Chemikalien oder Strahlung beeinflusst werden. Die Diagnose erfolgt durch Blutuntersuchungen und Knochenmarkanalysen. Die Behandlung umfasst supportive Maßnahmen, wie Transfusionen, sowie gezielte Therapien, darunter Medikamente und

Schlagworte

Myelodysplastisches Syndrom Blutbildung Knochenmark Anämie Leukämie Therapie Risikofaktoren Diagnostik Myelodysplastic Syndromes Anemia Bone Marrow Leukemia Risk Factors Diagnosis Therapy Deutsches Ärzteblatt