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Konstitutiv aktivierende Mutationen des TSH-Rezeptors als Hyperthyreoseursache

Paschke, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
447296
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Paschke, R.
Ausgabe
Heft 40 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Rolle konstitutiv aktivierender Mutationen des TSH-Rezeptors (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) als Ursache für Hyperthyreose. Diese Mutationen führen zu einer dauerhaften Aktivierung des Rezeptors, was eine übermäßige Produktion von Schilddrüsenhormonen zur Folge hat. Die Studie analysiert verschiedene Mutationen und deren Auswirkungen auf die Schilddrüsenfunktion. Es wird aufgezeigt, dass solche Mutationen nicht nur genetische Faktoren sind, sondern auch klinische Relevanz besitzen, da sie zu einer Vielzahl von Symptomen und Komplikationen führen können. Die

Schlagworte

TSH-Rezeptor Hyperthyreose konstitutiv aktivierende Mutationen Schilddrüse Hormone endokrine Erkrankungen Receptors Thyroid-Stimulating Hyperthyroidism Mutations Thyroid Gland Endocrine System Diseases Deutsches Ärzteblatt