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Chemoembolisation beim hepatozellulären Karzinom?

w · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
447382
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 39 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Chemoembolisation ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung des hepatozellulären Karzinoms (HCC), das häufig bei Patienten mit Leberzirrhose eingesetzt wird. Bei dieser Methode werden Chemotherapeutika direkt in die Blutgefäße des Tumors injiziert, gefolgt von einem Embolisationsmittel, das die Blutversorgung des Tumors unterbricht. Dies führt zu einer gezielten Tumorzerstörung und kann das Tumorwachstum verlangsamen. Studien zeigen, dass die Chemoembolisation die Überlebensrate bei bestimmten Patientengruppen verbessern kann. Dennoch sind die Ergebnisse variabel, und die Methode

Schlagworte

Chemoembolisation hepatozelluläres Karzinom Leberkrebs Tumortherapie interventionelle Radiologie Behandlungsmethoden Hepatocellular Carcinoma Chemotherapy Embolization Therapeutic Liver Neoplasms Interventional Radiology Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt