CareLit Fachartikel

Thromboembolieprophylaxe bei erblicher Disposition: Langsam Markumarisieren

Pommer, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
447537
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pommer, P.
Ausgabe
Heft 37 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Thromboembolieprophylaxe bei Patienten mit erblicher Disposition. Es wird empfohlen, die Antikoagulationstherapie schrittweise einzuführen, insbesondere durch die langsame Dosierung von Marcumar. Diese Vorgehensweise soll das Risiko von Komplikationen minimieren und eine optimale Einstellung der Blutgerinnung ermöglichen. Die Autoren betonen die Bedeutung einer individuellen Anpassung der Therapie, basierend auf den spezifischen genetischen und klinischen Faktoren der Patienten. Zudem wird auf die Notwendigkeit regelmäßiger Kontrollen und eine enge Zusammenarbeit

Schlagworte

Thromboembolie Prophylaxe erbliche Disposition Markumar Antikoagulation Blutgerinnung Thrombosis Anticoagulants Genetic Predisposition to Disease Warfarin Venous Thrombosis Pulmonary Embolism Deutsches Ärzteblatt