CareLit Fachartikel

Hyperhomocysteinämie: Ein eigenständiger kardiogener Risikofaktor

Hoc, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
447596
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoc, S.
Ausgabe
Heft 36 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hyperhomocysteinämie bezeichnet erhöhte Homocysteinspiegel im Blut und wird als eigenständiger Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen angesehen. Homocystein ist eine Aminosäure, die im Körper aus Methionin entsteht. Hohe Konzentrationen können durch genetische Faktoren, unzureichende Zufuhr von B-Vitaminen oder bestimmte Erkrankungen verursacht werden. Studien zeigen, dass erhöhte Homocysteinwerte mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere kardiovaskuläre Ereignisse korrelieren. Die Senkung der Homocysteinspiegel durch Vitamin B6, B12 und Folsäure könnte

Schlagworte

Hyperhomocysteinämie kardiovaskuläre Erkrankungen Risikofaktor Homocystein Herz-Kreislauf-System Prävention Hyperhomocysteinemia Cardiovascular Diseases Risk Factors Homocysteine Heart Diseases Prevention Deutsches Ärzteblatt