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Mozarts „Requiem“

Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
447862
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.
Ausgabe
Heft 31 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Mozarts „Requiem“ ist ein unvollendetes Werk, das der Komponist 1791 kurz vor seinem Tod begann. Es gilt als eines seiner bedeutendsten und emotionalsten Stücke. Der Auftraggeber, ein anonymer Adliger, wollte ein Requiem für den eigenen Gebrauch, was zur geheimnisvollen Aura des Werkes beiträgt. Mozart starb, bevor er das Requiem vollenden konnte, und sein Schüler Franz Xaver Süssmayr vollendete es posthum. Das Werk kombiniert Elemente der klassischen Kirchenmusik mit dramatischen und tiefgründigen Emotionen. Es thematisiert den Tod und das Jüngste Gericht und wird häufig in Konzerten und bei

Schlagworte

Mozart Requiem Musik Komposition Klassik Trauer Tod Liturgie Emotion Aufführung Kultur Geschichte Music Classical Music Death Emotions