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Höchstpersönlichkeit des Ausschreibungsverfahrens?

Wigge, P. · Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 1998 · Heft 2 · S. 53 bis 58

Dokument
44822
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Wigge, P.
Ausgabe
Heft 2 / 1998
Jahrgang 7
Seiten
53 bis 58
Erschienen: 1998-02-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Das GSG hat zu einschneidenden Beschränkungen der Entscheidungsund Handlungsfreiheit bei der Aufgabe einer Kassenpraxis im gesperrten Gebiet und ihrer Fortführung durch einen Nachfolger geführt. Die Nachfolgerregelungen des SGB bestimmen, daß der bisherige Praxisinhaber und seine Erben den Nachfolger nicht mehr selbst auswählen und mit ihm den Kaufpreis frei aushandeln können, sondern dies fortan dem Zulassungsausschuß obliegt. SLN Der Autor schildert die Stellung des ausscheidenden Arztes, vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten sowie die Rechtsnatur des Ausschreibungsrechts. SLN

Schlagworte

VERTRAG MEDIZINISCHE EINRICHTUNG ARZTPRAXIS Neue Zeitschrift für Sozialrecht Frankfurt