CareLit Fachartikel
Intravenöse Immunglobuline: Sicherheitsaspekte in der Retrospektive
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 22 · S. 1 bis 1
Dokument
448336
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
THEMEN DER ZEIT D ie Immunglobuline werden aus Plasmapools hergestellt, in die Plasmen aus mehreren tausend Blutspenden zusammenfließen. Die Einzelspende eines einzigen infizierten Spenders kann den gesamten Pool kontaminieren und so eine Vielzahl von Patienten infizieren. Problematisch ist die Situation immer dann, wenn es für einen Erreger keinen Nachweistest gibt, wie dies bis vor wenigen Jahren für das Hepatitis-CVirus (HCV) der Fall war. Professor J. Löwer vom PaulEhrlich-Institut
Schlagworte
Immunglobuline
Sicherheitsaspekte
Hepatitis-C
Virusinaktivierung
Plasmapools
Antikörpertest
Infektionsrisiko
Blutspenden
PCR-Überprüfung
Creutzfeld-Jakob-Erkrankung
Immunoglobulins
Hepatitis C
Blood Transfusion
Antibodies
Infectious Disease Transmission
Virus Inactivation