CareLit Fachartikel

Intravenöse Immunglobuline: Sicherheitsaspekte in der Retrospektive

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
448336
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 22 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

THEMEN DER ZEIT D ie Immunglobuline werden aus Plasmapools hergestellt, in die Plasmen aus mehreren tausend Blutspenden zusammenfließen. Die Einzelspende eines einzigen infizierten Spenders kann den gesamten Pool kontaminieren und so eine Vielzahl von Patienten infizieren. Problematisch ist die Situation immer dann, wenn es für einen Erreger keinen Nachweistest gibt, wie dies bis vor wenigen Jahren für das Hepatitis-CVirus (HCV) der Fall war. Professor J. Löwer vom PaulEhrlich-Institut

Schlagworte

Immunglobuline Sicherheitsaspekte Hepatitis-C Virusinaktivierung Plasmapools Antikörpertest Infektionsrisiko Blutspenden PCR-Überprüfung Creutzfeld-Jakob-Erkrankung Immunoglobulins Hepatitis C Blood Transfusion Antibodies Infectious Disease Transmission Virus Inactivation