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Frühsommer-Meningoenzephalitis in den neuen Bundesländern

Süss, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
448470
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Süss, J.
Ausgabe
Heft 20 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine durch Zecken übertragene Virusinfektion, die in den neuen Bundesländern Deutschlands zunehmend an Bedeutung gewinnt. Besonders gefährdet sind Menschen, die sich in waldreichen und grasbewachsenen Gebieten aufhalten. Die Erkrankung kann zu schweren Entzündungen des Gehirns und der Hirnhäute führen. Symptome sind Fieber, Kopfschmerzen und neurologische Ausfälle. Eine Impfung wird empfohlen, insbesondere für Risikogruppen wie Landwirte und Förster. Die Verbreitung der FSME wird durch klimatische Veränderungen begünstigt, was die Notwendigkeit

Schlagworte

Frühsommer-Meningoenzephalitis neue Bundesländer Virusinfektion Zecken Symptome Prävention Epidemiologie Encephalitis Tick-Borne Diseases Meningitis Arboviruses Viral Encephalitis Epidemiology Disease Outbreaks Deutsches Ärzteblatt