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Das UBO-Syndrom :Eine iatrogene Schädigung durch Kernspintomographie: 5 Forderungen deplaziert

Ott-Tannenbaum, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
448475
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ott-Tannenbaum, B.
Ausgabe
Heft 20 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das UBO-Syndrom beschreibt eine iatrogene Schädigung, die durch die Kernspintomographie (MRT) verursacht werden kann. In der Diskussion um dieses Syndrom werden fünf zentrale Forderungen als unangemessen erachtet. Diese Forderungen zielen darauf ab, die Sicherheit und den Umgang mit MRT-Untersuchungen zu verbessern, jedoch wird argumentiert, dass sie nicht die tatsächlichen Probleme adressieren. Kritiker betonen, dass die Risiken und Nebenwirkungen der MRT oft überbewertet werden und dass eine differenzierte Betrachtung der Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig ist. Die Diskussion sollte sich

Schlagworte

UBO-Syndrom iatrogene Schädigung Kernspintomographie Forderungen medizinische Bildgebung Patientensicherheit Iatrogenic Disease Magnetic Resonance Imaging Patient Safety Diagnostic Imaging Medical Errors Deutsches Ärzteblatt