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Systemische Autoimmunerkrankungen – Kollagenosen

Manger, B.; Burmester, G.R.; Kalden, J.R. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
448627
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Manger, B.; Burmester, G.R.; Kalden, J.R.
Ausgabe
Heft 18 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Systemische Autoimmunerkrankungen, insbesondere Kollagenosen, sind Erkrankungen, bei denen das Immunsystem fälschlicherweise körpereigenes Gewebe angreift. Diese Erkrankungen betreffen häufig das Bindegewebe und können verschiedene Organsysteme involvieren. Zu den bekanntesten Kollagenosen zählen Lupus erythematodes, systemische Sklerose und rheumatoide Arthritis. Die Symptome sind vielfältig und reichen von Gelenkschmerzen über Hautveränderungen bis hin zu Organbeteiligungen. Die Diagnose erfolgt meist durch klinische Untersuchung, Laboruntersuchungen und bildgebende Verfahren. Die

Schlagworte

systemische Autoimmunerkrankungen Kollagenosen Immunologie Entzündung Bindegewebe Rheumatologie Diagnostik Therapie Autoimmune Diseases Collagen Diseases Connective Tissue Diseases Immunologic Diseases Inflammation Rheumatic Diseases Deutsches Ärzteblatt