Systemische Autoimmunerkrankungen – Kollagenosen
Manger, B.; Burmester, G.R.; Kalden, J.R. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Systemische Autoimmunerkrankungen, insbesondere Kollagenosen, sind Erkrankungen, bei denen das Immunsystem fälschlicherweise körpereigenes Gewebe angreift. Diese Erkrankungen betreffen häufig das Bindegewebe und können verschiedene Organsysteme involvieren. Zu den bekanntesten Kollagenosen zählen Lupus erythematodes, systemische Sklerose und rheumatoide Arthritis. Die Symptome sind vielfältig und reichen von Gelenkschmerzen über Hautveränderungen bis hin zu Organbeteiligungen. Die Diagnose erfolgt meist durch klinische Untersuchung, Laboruntersuchungen und bildgebende Verfahren. Die