Immunpathogenese entzündlichrheumatischer Erkrankungen
Burmester, G.; Manger, B.; Kalden, J.R. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 14 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Immunpathogenese entzündlich-rheumatischer Erkrankungen, die durch eine Fehlregulation des Immunsystems gekennzeichnet sind. Dabei spielen genetische Prädispositionen, Umweltfaktoren und immunologische Mechanismen eine zentrale Rolle. Die Aktivierung von Immunzellen, insbesondere T-Zellen und B-Zellen, führt zur Produktion von entzündungsfördernden Zytokinen und Autoantikörpern. Diese Prozesse verursachen eine chronische Entzündung in Gelenken und anderen Geweben, was zu Schmerzen, Schwellungen und Funktionsverlust führt. Therapeutische Ansätze zielen darauf ab, die