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Alopecia areata: Klinik, Pathogenese und topische Immuntherapie

Steen, P.V.D.; Hoffman, R.; Raykowski, S.; Schäufele, M.; Happle, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
449092
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Steen, P.V.D.; Hoffman, R.; Raykowski, S.; Schäufele, M.; Happle, R.
Ausgabe
Heft 12 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Alopecia areata ist eine autoimmune Erkrankung, die zu plötzlichem Haarausfall führt. Die Klinik zeigt sich in runden, kahlen Stellen auf der Kopfhaut und anderen Körperregionen. Die Pathogenese ist komplex und umfasst genetische Prädispositionen sowie immunologische Mechanismen, bei denen T-Zellen die Haarfollikel angreifen. Die topische Immuntherapie, insbesondere mit Diphencyprone (DPCP), hat sich als wirksam erwiesen, indem sie eine lokale Entzündungsreaktion auslöst, die das Haarwachstum stimuliert. Nebenwirkungen sind meist mild und vorübergehend. Die Therapie erfordert Geduld, da der

Schlagworte

Alopecia areata Klinik Pathogenese topische Immuntherapie Haarausfall Autoimmunerkrankung Immunotherapy Autoimmune Diseases Hair Loss Dermatology Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt