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Osteoporosediagnostik: Hautdickenmessung obsolet

Lazarescu, A.D.; Pfeifers, M.; Bruckner, T.; Pollähne, W.; Minne, H.W. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
449188
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lazarescu, A.D.; Pfeifers, M.; Bruckner, T.; Pollähne, W.; Minne, H.W.
Ausgabe
Heft 11 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Osteoporosediagnostik hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt, wobei die Hautdickenmessung als veraltete Methode angesehen wird. Neuere Verfahren, wie die Dual-Energy X-ray Absorptiometry (DXA), bieten präzisere und zuverlässigere Ergebnisse zur Beurteilung der Knochendichte und des Osteoporoserisikos. Diese modernen Techniken ermöglichen eine frühzeitige Diagnose und eine gezielte Therapieplanung. Die Hautdickenmessung hingegen zeigt eine geringe Korrelation zur tatsächlichen Knochendichte und ist daher nicht mehr zeitgemäß. Die aktuellen Empfehlungen der Fachgesellschaften

Schlagworte

Osteoporose Diagnostik Hautdickenmessung Obsoleszenz Knochendichte Risikofaktoren Osteoporosis Diagnosis Skinfold Thickness Obsolescence Bone Density Risk Factors Deutsches Ärzteblatt