CareLit Fachartikel

Molekularbiologische Aspekte allergischer Reaktionen

Liebers, V.; Isringhausen-Bley, S.; Baur, X. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
449261
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Liebers, V.; Isringhausen-Bley, S.; Baur, X.
Ausgabe
Heft 10 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die molekularbiologischen Grundlagen allergischer Reaktionen. Allergien entstehen durch eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems auf normalerweise harmlose Substanzen, sogenannte Allergene. Bei der ersten Exposition sensibilisiert sich das Immunsystem, indem es spezifische IgE-Antikörper produziert, die an Mastzellen und Basophilen binden. Bei erneuter Kontaktaufnahme mit dem Allergen kommt es zur Degranulation dieser Zellen, was die Freisetzung von Histamin und anderen Mediatoren zur Folge hat. Diese Substanzen verursachen die typischen Symptome einer

Schlagworte

Molekularbiologie allergische Reaktionen Immunologie Allergene Entzündungsreaktionen T-Zellen Antikörper Histamin Genexpression Signaltransduktion Allergic Reactions Molecular Biology Immunology Antibodies Histamine T-Lymphocytes