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Magenkrebsrisiko nach Vagotomie

w · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
449429
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 8 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine Vagotomie, die chirurgische Durchtrennung des Vagusnervs, wird häufig zur Behandlung von Magenkrankheiten eingesetzt. Studien zeigen, dass diese Eingriffe das Risiko für Magenkrebs erhöhen können. Der Vagusnerv spielt eine wichtige Rolle in der Regulation der Magenfunktion und der Schleimhautgesundheit. Durch die Vagotomie kann es zu Veränderungen in der Magenumgebung kommen, die das Tumorwachstum begünstigen. Insbesondere bei Patienten, die eine totale Vagotomie durchlaufen haben, wurde ein höheres Risiko für Magenkarzinome festgestellt. Es ist wichtig, diese potenziellen Risiken bei

Schlagworte

Magenkrebs Vagotomie Risiko Chirurgie Verdauungssystem Tumor Prävention Patientenversorgung Stomach Neoplasms Vagotomy Risk Factors Surgical Procedures Digestive System Patient Care Deutsches Ärzteblatt