CareLit Fachartikel

Die Selbstkontrolle der oralen Antikoagulation

Bernardo, A.; Schüpphaus, S.; Taborski, U.; Wittstamm, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
449510
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bernardo, A.; Schüpphaus, S.; Taborski, U.; Wittstamm, F.
Ausgabe
Heft 7 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Selbstkontrolle der oralen Antikoagulation, ein Verfahren, das Patienten ermöglicht, ihre Blutgerinnungswerte eigenständig zu überwachen. Dies geschieht in der Regel durch die Nutzung von speziellen Geräten, die eine schnelle und präzise Messung des INR-Wertes (International Normalized Ratio) ermöglichen. Die Selbstkontrolle kann die Lebensqualität der Patienten verbessern, da sie flexibler in der Therapiegestaltung sind und häufigere Arztbesuche vermeiden können. Studien zeigen, dass Patienten, die ihre Antikoagulation selbst überwachen, oft bessere therapeutische

Schlagworte

Selbstkontrolle orale Antikoagulation Patientenautonomie Blutgerinnung Therapieüberwachung Gesundheitsversorgung Anticoagulants Self Care Patient Compliance Blood Coagulation Monitoring Physiologic Deutsches Ärzteblatt