Die Selbstkontrolle der oralen Antikoagulation
Bernardo, A.; Schüpphaus, S.; Taborski, U.; Wittstamm, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Selbstkontrolle der oralen Antikoagulation, ein Verfahren, das Patienten ermöglicht, ihre Blutgerinnungswerte eigenständig zu überwachen. Dies geschieht in der Regel durch die Nutzung von speziellen Geräten, die eine schnelle und präzise Messung des INR-Wertes (International Normalized Ratio) ermöglichen. Die Selbstkontrolle kann die Lebensqualität der Patienten verbessern, da sie flexibler in der Therapiegestaltung sind und häufigere Arztbesuche vermeiden können. Studien zeigen, dass Patienten, die ihre Antikoagulation selbst überwachen, oft bessere therapeutische