Inseltransplantation
Federlin, K.; Bretzel, R.G.; Hering, B.J. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Inseltransplantation ist ein medizinisches Verfahren, das zur Behandlung von Typ-1-Diabetes eingesetzt wird. Dabei werden insulinproduzierende Inselzellen aus der Bauchspeicheldrüse eines Spenders entnommen und in die Leber des Empfängers transplantiert. Ziel ist es, die Insulinproduktion wiederherzustellen und die Blutzuckerregulation zu verbessern. Der Eingriff kann die Lebensqualität der Patienten erheblich steigern, birgt jedoch Risiken wie Abstoßung der transplantierten Zellen und die Notwendigkeit einer lebenslangen Immunsuppression. Die Forschung konzentriert sich auf die Verbesserung