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Urso-Säure bei primär biliärer Zirrhose

w · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
450119
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 49 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Urso-Säure, auch Ursodesoxycholsäure genannt, wird zur Behandlung der primär biliären Zirrhose (PBZ) eingesetzt, einer chronischen Lebererkrankung, die durch eine Schädigung der Gallengänge gekennzeichnet ist. Die Therapie mit Urso-Säure zielt darauf ab, den Cholestase-Prozess zu reduzieren und die Leberfunktion zu verbessern. Studien zeigen, dass Urso-Säure die Leberenzymwerte senken und das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen kann. Zudem wird die Lebensqualität der Patienten durch die Linderung von Symptomen wie Müdigkeit und Juckreiz verbessert. Die Anwendung ist in der Regel gut

Schlagworte

Urso-Säure primär biliäre Zirrhose Lebererkrankung Therapie Gallensäuren Autoimmunerkrankung Ursodeoxycholic Acid Biliary Cirrhosis Primary Liver Diseases Autoimmune Diseases Cholagogues Cholestasis Deutsches Ärzteblatt