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Das UBO-Syndrom: Eine iatrogene Schädigung durch Kernspintomographie

Stöhr, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
450332
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stöhr, M.
Ausgabe
Heft 46 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das UBO-Syndrom (Unexplained Brain Oedema) beschreibt eine iatrogene Schädigung, die durch die Kernspintomographie (MRT) verursacht werden kann. Bei dieser Erkrankung kommt es zu einer unerklärlichen Schwellung des Gehirns, die in Zusammenhang mit der Anwendung von Kontrastmitteln steht. Die Symptome können von Kopfschmerzen bis zu neurologischen Ausfällen reichen. Die genauen Mechanismen sind noch nicht vollständig verstanden, jedoch wird vermutet, dass die Reaktion des Körpers auf die Kontrastmittel eine Rolle spielt. Eine frühzeitige Erkennung und angemessene Behandlung sind entscheidend,

Schlagworte

UBO-Syndrom iatrogene Schädigung Kernspintomographie Magnetresonanztomographie neurologische Komplikationen Diagnostik Iatrogenic Disease Magnetic Resonance Imaging Neurological Complications Diagnostic Imaging Brain Injuries Deutsches Ärzteblatt