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Plötzlicher Kindstod: Vorschläge zum Einsatz von Heimmonitoren

Poets, C.F.; Bentele, K.H.P.; Molz, G.; Wilske, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
450607
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Poets, C.F.; Bentele, K.H.P.; Molz, G.; Wilske, J.
Ausgabe
Heft 42 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der plötzliche Kindstod (SIDS) ist ein ernstzunehmendes Risiko für Säuglinge, das Eltern und Fachleute vor Herausforderungen stellt. Heimmonitore könnten eine präventive Maßnahme darstellen, um das Risiko zu verringern. Diese Geräte überwachen Vitalzeichen wie Atmung und Herzfrequenz und alarmieren Eltern bei Auffälligkeiten. Es gibt jedoch unterschiedliche Meinungen zur Wirksamkeit und Notwendigkeit solcher Monitore. Kritiker weisen auf mögliche falsche Alarme hin, die zu unnötiger Angst führen können. Zudem ist die wissenschaftliche Evidenz zur tatsächlichen Risikominderung durch

Schlagworte

Plötzlicher Kindstod Heimmonitor Prävention Überwachung Säuglinge Schlafsicherheit Risikofaktoren Elternberatung Sudden Infant Death Home Monitoring Infant Risk Factors Parental Guidance Deutsches Ärzteblatt