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Osteoporose: Wertigkeit der Densitometrie

Ringe, J.D. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
450972
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ringe, J.D.
Ausgabe
Heft 38 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Densitometrie ist ein zentrales Verfahren zur Diagnose von Osteoporose, einer Erkrankung, die durch eine Abnahme der Knochendichte gekennzeichnet ist. Sie ermöglicht die quantitative Messung der Knochendichte, was entscheidend für die Risikobewertung von Frakturen ist. Die häufigste Methode ist die Dual-Energy X-ray Absorptiometry (DXA), die präzise Ergebnisse liefert und als Goldstandard gilt. Die Densitometrie hilft nicht nur bei der Diagnose, sondern auch bei der Überwachung des Therapieerfolgs und der Prognose der Erkrankung. Eine frühzeitige Erkennung durch Densitometrie kann dazu

Schlagworte

Osteoporose Densitometrie Knochendichte Diagnostik Risikofaktoren Therapie Prävention Osteoporosis Bone Density Diagnostic Imaging Risk Factors Prevention Treatment Deutsches Ärzteblatt