Osteoporose: Wertigkeit der Densitometrie
Ringe, J.D. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 38 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Densitometrie ist ein zentrales Verfahren zur Diagnose von Osteoporose, einer Erkrankung, die durch eine Abnahme der Knochendichte gekennzeichnet ist. Sie ermöglicht die quantitative Messung der Knochendichte, was entscheidend für die Risikobewertung von Frakturen ist. Die häufigste Methode ist die Dual-Energy X-ray Absorptiometry (DXA), die präzise Ergebnisse liefert und als Goldstandard gilt. Die Densitometrie hilft nicht nur bei der Diagnose, sondern auch bei der Überwachung des Therapieerfolgs und der Prognose der Erkrankung. Eine frühzeitige Erkennung durch Densitometrie kann dazu