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Otoakustische Emissionen

Lenarz, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
451284
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lenarz, T.
Ausgabe
Heft 33 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Otoakustische Emissionen (OAE) sind Geräusche, die von den Haarzellen im Innenohr erzeugt werden und als Indikator für die Funktion des Hörsystems dienen. Sie entstehen durch die mechanischen Bewegungen der äußeren Haarzellen, die Schallwellen in elektrische Signale umwandeln. OAE können in zwei Hauptkategorien unterteilt werden: spontane und induzierte Emissionen. Spontane OAE treten ohne äußere Stimulation auf, während induzierte OAE durch akustische Reize ausgelöst werden. Die Messung von OAE ist ein wichtiges diagnostisches Werkzeug in der Audiologie, insbesondere zur Früherkennung von

Schlagworte

Otoakustische Emissionen Hördiagnostik Innenohr Schallemissionen Audiologie Gehörsinn Frühdiagnose Neugeborenenhörscreening Otoacoustic Emissions Hearing Tests Ear Auditory Perception Newborn Screening Hearing Loss Deutsches Ärzteblatt