CareLit Fachartikel

Ranitidin-Prophylaxe einer Ulkusblutung

w · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
451427
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 30 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ranitidin ist ein H2-Antagonist, der zur Prophylaxe von Ulkusblutungen eingesetzt wird, insbesondere bei Patienten mit erhöhtem Risiko, wie etwa bei intensivmedizinischen Behandlungen oder bestimmten Vorerkrankungen. Die Medikation reduziert die Magensäureproduktion und trägt somit zur Minderung von Schleimhautverletzungen bei. Studien zeigen, dass Ranitidin effektiv ist, um das Auftreten von stressinduzierten Mukosablutungen zu verringern. Nebenwirkungen sind in der Regel mild, jedoch sind mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu beachten. Die Anwendung sollte individuell

Schlagworte

Ranitidin Prophylaxe Ulkusblutung Magen Arzneimittel Therapie Magengeschwür Prävention Ranitidine Peptic Ulcer Hemorrhage Prevention Gastrointestinal Hemorrhage Stomach Ulcer Deutsches Ärzteblatt