Thromboembolieprophylaxe bei erblicher Disposition
Harenberg, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 28 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Thromboembolieprophylaxe bei Personen mit erblicher Disposition. Thromboembolien, insbesondere tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien, stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Bei genetischen Prädispositionen, wie z.B. Faktor-V-Leiden-Mutation oder Prothrombinmutation, ist das Risiko erhöht. Die Prophylaxe umfasst sowohl nicht-pharmakologische Maßnahmen, wie Bewegung und Kompressionstherapie, als auch pharmakologische Interventionen, wie Antikoagulanzien. Die Wahl der prophylaktischen Strategie sollte individuell angepasst werden, unter Berücksichtigung von