Das Tourette-Syndrom: Eine zu selten diagnostizierte Tic-Störung?: Schlußwort
Remschmidt, H.; Hebebrand, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 22 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Tourette-Syndrom ist eine neurologische Störung, die durch motorische und vokale Tics gekennzeichnet ist. Trotz seiner Prävalenz wird es häufig nicht rechtzeitig diagnostiziert, was zu Missverständnissen und Stigmatisierung führen kann. Die Symptome treten meist in der Kindheit auf und können sich im Laufe der Zeit verändern. Eine frühzeitige Erkennung und Intervention sind entscheidend, um den Betroffenen zu helfen, ihre Lebensqualität zu verbessern. Es ist wichtig, das Bewusstsein für das Tourette-Syndrom zu schärfen, um eine adäquate Unterstützung und Behandlung zu gewährleisten.