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Das Tourette-Syndrom: Eine zu selten diagnostizierte Tic-Störung?: Schlußwort

Remschmidt, H.; Hebebrand, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
451825
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Remschmidt, H.; Hebebrand, J.
Ausgabe
Heft 22 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Tourette-Syndrom ist eine neurologische Störung, die durch motorische und vokale Tics gekennzeichnet ist. Trotz seiner Prävalenz wird es häufig nicht rechtzeitig diagnostiziert, was zu Missverständnissen und Stigmatisierung führen kann. Die Symptome treten meist in der Kindheit auf und können sich im Laufe der Zeit verändern. Eine frühzeitige Erkennung und Intervention sind entscheidend, um den Betroffenen zu helfen, ihre Lebensqualität zu verbessern. Es ist wichtig, das Bewusstsein für das Tourette-Syndrom zu schärfen, um eine adäquate Unterstützung und Behandlung zu gewährleisten.

Schlagworte

Tourette-Syndrom Tic-Störung Diagnostik Therapie Neurologie Kinderheilkunde Tourette Syndrome Tic Disorders Diagnosis Therapy Neurology Pediatrics Deutsches Ärzteblatt