CareLit Fachartikel

Hypergastrinämie und Urämie

w · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
451958
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 20 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hypergastrinämie bezeichnet einen erhöhten Gehalt des Hormons Gastrin im Blut, was häufig mit Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts verbunden ist. Gastrin spielt eine zentrale Rolle bei der Regulation der Magensäureproduktion. Eine chronische Hypergastrinämie kann zu verschiedenen gastrointestinalen Beschwerden führen, darunter Magenentzündungen und Geschwüre. Urämie hingegen ist ein Zustand, der durch eine Ansammlung von harnpflichtigen Substanzen im Blut infolge einer Niereninsuffizienz gekennzeichnet ist. Sie kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen, einschließlich

Schlagworte

Hypergastrinämie Urämie Magen Niereninsuffizienz Hormone Diagnostik Therapie Hypergastrinemia Uremia Kidney Failure Gastrins Hormones Diagnosis Deutsches Ärzteblatt