CareLit Fachartikel
Hypergastrinämie und Urämie
w · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 20 · S. 1 bis 1
Dokument
451958
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hypergastrinämie bezeichnet einen erhöhten Gehalt des Hormons Gastrin im Blut, was häufig mit Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts verbunden ist. Gastrin spielt eine zentrale Rolle bei der Regulation der Magensäureproduktion. Eine chronische Hypergastrinämie kann zu verschiedenen gastrointestinalen Beschwerden führen, darunter Magenentzündungen und Geschwüre. Urämie hingegen ist ein Zustand, der durch eine Ansammlung von harnpflichtigen Substanzen im Blut infolge einer Niereninsuffizienz gekennzeichnet ist. Sie kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen, einschließlich
Schlagworte
Hypergastrinämie
Urämie
Magen
Niereninsuffizienz
Hormone
Diagnostik
Therapie
Hypergastrinemia
Uremia
Kidney Failure
Gastrins
Hormones
Diagnosis
Deutsches Ärzteblatt