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Primärund Sekundärprävention des ischämischen Insultes: Schlußwort

Diener, H.C. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
452169
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Diener, H.C.
Ausgabe
Heft 17 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Primärund Sekundärprävention von ischämischen Insulten, die durch eine unzureichende Blutversorgung des Gehirns verursacht werden. Die Primärprävention zielt darauf ab, Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und Rauchen zu minimieren, um das Auftreten eines ersten Schlaganfalls zu verhindern. Hierzu werden Lebensstiländerungen und medikamentöse Therapien empfohlen. Die Sekundärprävention richtet sich an Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten haben, um das Risiko eines erneuten Insults zu verringern. Dies umfasst die Kontrolle von Risikofaktoren,

Schlagworte

ischämischer Insult Prävention Primärprävention Sekundärprävention Risikofaktoren Schlaganfall Therapie Gesundheitsförderung Stroke Prevention Risk Factors Health Promotion Secondary Prevention Primary Prevention Deutsches Ärzteblatt