Primärund Sekundärprävention des ischämischen Insultes: Schlußwort
Diener, H.C. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Primärund Sekundärprävention von ischämischen Insulten, die durch eine unzureichende Blutversorgung des Gehirns verursacht werden. Die Primärprävention zielt darauf ab, Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und Rauchen zu minimieren, um das Auftreten eines ersten Schlaganfalls zu verhindern. Hierzu werden Lebensstiländerungen und medikamentöse Therapien empfohlen. Die Sekundärprävention richtet sich an Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten haben, um das Risiko eines erneuten Insults zu verringern. Dies umfasst die Kontrolle von Risikofaktoren,