CareLit Fachartikel

Das Tumorsuppressorprotein p53

rt, C.H.R.B.R. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
452484
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
rt, C.H.R.B.R.
Ausgabe
Heft 13 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Tumorsuppressorprotein p53 spielt eine entscheidende Rolle in der Zellzykluskontrolle und der Apoptose. Es wird als Reaktion auf DNA-Schäden aktiviert und fördert die Reparaturmechanismen oder induziert den programmierten Zelltod, um die Entstehung von Tumoren zu verhindern. Mutationen im p53-Gen sind häufig in verschiedenen Krebsarten zu finden und führen zu einer Funktionsstörung des Proteins, was das Tumorwachstum begünstigt. p53 wirkt als Transkriptionsfaktor und reguliert Gene, die für Zellzyklusarrest, DNA-Reparatur und Apoptose verantwortlich sind. Die Erforschung von p53 bietet

Schlagworte

Tumorsuppressorprotein p53 Krebs Zellzyklus DNA-Reparatur Apoptose Tumorbiologie Genetik Tumor Suppressor Protein p53 Neoplasms Cell Cycle DNA Repair Apoptosis Genetic Predisposition to Disease Deutsches Ärzteblatt