CareLit Fachartikel

Thromboembolieprophylaxe mit niedermolekularem Heparin

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
452555
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 12 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Thromboembolieprophylaxe mit niedermolekularem Heparin (NMH) ist eine wichtige Maßnahme zur Verhinderung von venösen Thromboembolien, insbesondere bei Patienten mit erhöhtem Risiko, wie nach chirurgischen Eingriffen oder bei immobilisierten Patienten. NMH wirkt durch Hemmung der Blutgerinnung und hat Vorteile gegenüber unfraktioniertem Heparin, darunter eine einfachere Dosierung und geringere Überwachungsanforderungen. Die Anwendung erfolgt in der Regel subkutan, und die Dosierung richtet sich nach dem individuellen Risiko und dem Körpergewicht des Patienten. Nebenwirkungen können

Schlagworte

Thromboembolie Prophylaxe niedermolekulares Heparin Blutgerinnung Thrombose Antikoagulation Thrombosis Heparin Low-Molecular-Weight Anticoagulants Venous Thrombosis Pulmonary Embolism Prevention & Control Deutsches Ärzteblatt