Substitution mit Östrogenen und Gestagenen
Kuhl, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Substitutionstherapie mit Östrogenen und Gestagenen, die häufig zur Behandlung von hormonellen Ungleichgewichten, insbesondere in der Menopause, eingesetzt wird. Östrogene können Symptome wie Hitzewallungen und Schlafstörungen lindern, während Gestagene zur Regulierung des Menstruationszyklus und zur Verhinderung von Endometriumhyperplasie beitragen. Die Therapie kann in verschiedenen Formen, wie Tabletten, Pflastern oder Gelen, verabreicht werden. Risiken und Nebenwirkungen, wie Thrombose oder Brustkrebs, müssen berücksichtigt werden. Eine individuelle Anpassung