CareLit Fachartikel

Zigarettenwerbung in den Niederlanden wird eingeschränkt

afp · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
453251
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
afp
Ausgabe
Heft 3 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

HIV-Infizierte: Fonds nimmt Zahlungen auf BONN. Seit dem 1. Januar können Personen, die durch Blut oder Blutprodukte mit HIV infiziert worden sind, Zahlungen aus dem Fonds "Humanitäre Soforthilfe" erhalten. Bundesgesundheitsminister Seehafer hat die entsprechende Richtlinie für die Vergabe der Gelder unterzeichnet. HIV-Infizierte erhalten eine monatliche Leistung in Höhe von 1 000 DM. Menschen, bei denen die AIDS-Erkrankung bereits ausgebrochen ist, bekommen 2 000 DM. Für den Fonds

Schlagworte

Zigarettenwerbung Tabakprodukte Niederlande Gesundheitsministerium Werbegesetz Tabakindustrie Tobacco Advertising Netherlands Health Policy Public Health Legislation Deutsches Ärzteblatt