CareLit Fachartikel

Ulkusrezidive nach Parietalzell-Vagotomie

w · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
453487
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 50 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Parietalzell-Vagotomie ist ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung von peptischen Geschwüren, das die Sekretion von Magensäure reduziert. Trotz der Wirksamkeit können Ulkusrezidive auftreten, die durch verschiedene Faktoren begünstigt werden. Dazu zählen eine unzureichende Resektion von Magengewebe, Veränderungen in der Magenmotilität und die Entwicklung von Hypergastrinämie. Die Patienten können Symptome wie Schmerzen und Dyspepsie erleben. Eine sorgfältige Nachsorge und gegebenenfalls eine medikamentöse Therapie sind entscheidend, um das Risiko von Rezidiven zu minimieren. Die

Schlagworte

Ulkusrezidive Parietalzell-Vagotomie Magenulcus postoperative Komplikationen Therapie Risikofaktoren Patientenmanagement Ulcer Vagotomy Stomach Ulcer Recurrence Postoperative Complications Risk Factors Deutsches Ärzteblatt