CareLit Fachartikel

Diagnose und Therapie der Lungenembolie: Oft unzureichende Prophylaxe

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
453871
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 45 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Diagnose und Therapie der Lungenembolie, einem potenziell lebensbedrohlichen Zustand, der häufig durch Thrombosen verursacht wird. Trotz der Verfügbarkeit effektiver Präventionsmaßnahmen ist die Prophylaxe oft unzureichend, was zu einer hohen Inzidenz von Lungenembolien führt. Die Diagnose erfolgt in der Regel durch bildgebende Verfahren wie CT-Angiographie oder Lungenszintigraphie. Die Therapie umfasst Antikoagulation und in schweren Fällen auch thrombolytische Verfahren oder chirurgische Interventionen. Der Text betont die Notwendigkeit einer verbesserten

Schlagworte

Lungenembolie Diagnose Therapie Prophylaxe Risikofaktoren Behandlung Prävention Patientenmanagement Pulmonary Embolism Diagnosis Therapy Prophylaxis Risk Factors Patient Management Deutsches Ärzteblatt