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Tafelgeschäfte via Luxemburg
Löwe, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 42 · S. 1 bis 1
Dokument
454171
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Tafelgeschäfte via Luxemburg S eit dem 1. Januar 1993 — mit Inkrafttreten des Zinsabschlaggesetzes — sind Geldanleger, die Tafelgeschäfte bevorzugen, schlecht gestellt: Wenn sie bei der Bank oder Sparkasse die Zinsoder Ertragsscheine zu Bargeld machen wollen, werden 35 Prozent Zinsabschlagsteuer gleich abgezogen, während ansonsten nur eine Zinsabschlagsteuer von 30 Prozent erhoben wird. Und einen Freistellungsauftrag können diese Anleger auch nicht stellen. Was tun? Zunächst
Schlagworte
Tafelgeschäfte
Luxemburg
Zinsabschlagsteuer
Wertpapiere
Investmentfonds
Freistellungsauftrag
Depot
Gebühren
Einkommensteuer
Erträge
Taxation
Securities
Investment Funds
Financial Institutions
Income Tax
Tax Evasion