CareLit Fachartikel

Octreotide (Sandostatin) bei Morbus Ménétrier

w · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
454202
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 41 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Octreotide, ein Somatostatin-Analogon, wird zur Behandlung von Morbus Ménétrier eingesetzt, einer seltenen Erkrankung, die durch eine übermäßige Produktion von Magenschleimhaut und eine Verdickung der Magenwand gekennzeichnet ist. Die Therapie zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Sekretion von Magensaft zu reduzieren. Studien zeigen, dass Octreotide die Proteinverluste verringern und die Magenbeschwerden verbessern kann. Es wird in der Regel subkutan verabreicht und kann bei Patienten mit schwerem Verlauf in Kombination mit anderen therapeutischen Maßnahmen eingesetzt werden. Die

Schlagworte

Octreotid Sandostatin Morbus Ménétrier Therapie Gastroenterologie Peptidhormon Octreotide Ménétrier Disease Gastroenteritis Hormones Somatostatin Peptides Deutsches Ärzteblatt