CareLit Fachartikel

Fibrinogen und kardiovaskuläres Risiko

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
454272
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 40 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Fibrinogen ist ein wichtiges Plasmaprotein, das eine zentrale Rolle bei der Blutgerinnung spielt. Es wird in der Leber produziert und kann als Biomarker für das kardiovaskuläre Risiko dienen. Erhöhte Fibrinogenwerte sind mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert, da sie Entzündungsprozesse und Thrombosen begünstigen. Studien zeigen, dass hohe Fibrinogenkonzentrationen das Risiko für Myokardinfarkt und Schlaganfall erhöhen können. Die Messung von Fibrinogen im Blut kann daher zur Risikobewertung bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen beitragen.

Schlagworte

Fibrinogen kardiovaskuläres Risiko Blutgerinnung Entzündung Herz-Kreislauf-Erkrankungen Biomarker Cardiovascular Diseases Inflammation Biomarkers Risk Factors Deutsches Ärzteblatt