CareLit Fachartikel

Transurethrale Mikrowellen-Behandlung bei gutartiger Prostatahyperplasie

ing · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
454352
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
ing
Ausgabe
Heft 39 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die transurethrale Mikrowellen-Behandlung (TUMT) ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH). Bei dieser Methode wird Mikrowellenenergie eingesetzt, um das Prostatagewebe zu erhitzen und zu zerstören, wodurch die Symptome der BPH, wie häufiges Wasserlassen und Harnverhalt, gelindert werden. Der Eingriff erfolgt über die Harnröhre, was eine Narkose in der Regel überflüssig macht. Die Behandlung zeichnet sich durch eine kurze Erholungszeit und eine geringe Komplikationsrate aus. Patienten berichten häufig von einer Verbesserung der Lebensqualität

Schlagworte

Transurethrale Mikrowellen-Behandlung gutartige Prostatahyperplasie Prostata Mikrowellentherapie Urologie minimalinvasive Chirurgie Behandlungsmethoden Prostatic Hyperplasia Microwave Therapy Urology Minimally Invasive Surgical Procedures Treatment Outcome Prostate Deutsches Ärzteblatt