Transurethrale Mikrowellen-Behandlung bei gutartiger Prostatahyperplasie
ing · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 39 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die transurethrale Mikrowellen-Behandlung (TUMT) ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH). Bei dieser Methode wird Mikrowellenenergie eingesetzt, um das Prostatagewebe zu erhitzen und zu zerstören, wodurch die Symptome der BPH, wie häufiges Wasserlassen und Harnverhalt, gelindert werden. Der Eingriff erfolgt über die Harnröhre, was eine Narkose in der Regel überflüssig macht. Die Behandlung zeichnet sich durch eine kurze Erholungszeit und eine geringe Komplikationsrate aus. Patienten berichten häufig von einer Verbesserung der Lebensqualität