Substitution mit Östrogenen und Gestagenen
Kuhl, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 34 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Substitutionstherapie mit Östrogenen und Gestagenen, die häufig zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden eingesetzt wird. Östrogene können Symptome wie Hitzewallungen und Schlafstörungen reduzieren, während Gestagene vor einer übermäßigen Verdickung der Gebärmutterschleimhaut schützen. Die Therapie kann in verschiedenen Formen, wie Tabletten, Pflastern oder Gels, verabreicht werden. Es werden auch mögliche Risiken und Nebenwirkungen, wie Thrombose oder Brustkrebs, thematisiert, weshalb eine individuelle Risiko-Nutzen-Abwägung vor Beginn der Therapie wichtig ist.