Magnetresonanztomographie (MRT) der Schulter
Vahlensieck, M.; Reiser, M.; Genant, H.K.; Schmitt, O. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 31 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Schulter ist ein bildgebendes Verfahren, das detaillierte Informationen über die Anatomie und Pathologie des Schultergelenks liefert. Sie wird häufig zur Diagnose von Verletzungen, Entzündungen oder degenerativen Veränderungen eingesetzt. Die MRT ermöglicht die Beurteilung von Weichteilen, wie Muskeln, Sehnen und Bändern, sowie von Gelenkstrukturen. Der Patient liegt während der Untersuchung in einem Magnetfeld, was keine ionisierende Strahlung erfordert. Kontrastmittel können verwendet werden, um die Bildqualität zu verbessern. Die MRT ist besonders