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Familiäre kolorektale adenomatöse Polyposis (AP)

sei · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
454873
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
sei
Ausgabe
Heft 30 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die familiäre kolorektale adenomatöse Polyposis (AP) ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die durch die Bildung zahlreicher Adenome im Dickdarm gekennzeichnet ist. Diese Polypen haben ein hohes Risiko, sich zu bösartigen Tumoren zu entwickeln. Die Erkrankung wird meist autosomal dominant vererbt und ist häufig mit Mutationen im APC-Gen assoziiert. Betroffene Personen entwickeln typischerweise im jungen Erwachsenenalter Symptome. Eine frühzeitige Diagnose und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind entscheidend, um das Risiko von Darmkrebs zu minimieren. Die Standardtherapie besteht in der

Schlagworte

familiäre Polyposis kolorektal Adenome genetische Prädisposition Screening Prävention Tumorrisiko hereditär Familial Adenomatous Polyposis Colorectal Neoplasms Genetic Predisposition to Disease Risk Assessment Prevention Deutsches Ärzteblatt