CareLit Fachartikel

Hyperthermie in der klinischen Onkologie

Wust, P.; Felix, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
454937
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wust, P.; Felix, R.
Ausgabe
Heft 28 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hyperthermie ist eine therapeutische Methode in der klinischen Onkologie, die darauf abzielt, Tumorgewebe durch gezielte Erhöhung der Temperatur zu schädigen. Diese Technik kann als alleinige Behandlung oder in Kombination mit anderen Therapien wie Strahlentherapie und Chemotherapie eingesetzt werden. Durch die Erhöhung der Temperatur wird die Durchblutung gefördert, was die Wirksamkeit von Chemotherapeutika steigern und die Empfindlichkeit von Tumorzellen gegenüber Strahlung erhöhen kann. Es gibt verschiedene Methoden zur Anwendung von Hyperthermie, darunter lokale, regionale und systemische

Schlagworte

Hyperthermie klinische Onkologie Krebsbehandlung Tumortherapie Temperaturerhöhung Nebenwirkungen Therapieeffektivität Patientenmanagement Hyperthermia Oncology Neoplasms Treatment Outcome Adverse Effects Patient Care Deutsches Ärzteblatt