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Das Tourette-Syndrom: Eine zu selten diagnostizierte Tic-Störung?

Remschmidt, H.; Hebebrand, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
455115
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Remschmidt, H.; Hebebrand, J.
Ausgabe
Heft 24 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Tourette-Syndrom ist eine neurologische Erkrankung, die durch motorische und vokale Tics gekennzeichnet ist. Diese Tics können in ihrer Intensität und Häufigkeit variieren und treten oft in der Kindheit auf. Trotz ihrer Prävalenz wird das Syndrom häufig nicht rechtzeitig diagnostiziert, was zu Missverständnissen und Stigmatisierung führen kann. Die Ursachen sind multifaktoriell und umfassen genetische sowie umweltbedingte Faktoren. Eine frühzeitige Erkennung und gezielte Therapie sind entscheidend, um Betroffenen zu helfen, mit den Symptomen umzugehen. Aufklärung und Sensibilisierung in

Schlagworte

Tourette-Syndrom Tic-Störung Diagnostik Neuropsychiatrie Kinderheilkunde Therapie Tourette Syndrome Tic Disorders Diagnosis Child Psychiatry Treatment Deutsches Ärzteblatt